Traditionelle Homöopathie

In der Homöopathie sucht man das Konstitutionsmittel des Patienten. Das bedeutet dem Körper die Information zu geben die er braucht um sich selbst zu helfen. Eine gute Kenntnis vom Tier uns seinen Beschwerden ist das wichtigste Kriterium einer erfolgreichen homöopatischen Behandlung.

Homöopathische Mittel sind nicht gleich Homöopathische Mittel. Stoffe wie die Schüssler Salze befinden sich auch in Homöopathischen Dosen, zählen aber nicht zur traditionellen Homöopathie. Auch viele Phytotherapeutika werden in den sogenannten Homöopathischen Dosen abgegeben. Hierbei handelt es sich fast ausschließlich um D Potenzen. In diesen Potenzen ist meist der Wirkstoff noch nachweisbar. Die Therapieform ist hierbei also eine andere. Die in der Homöopathie am häufigsten verschriebene Potenzen sind C Potenzen, in denen hauptsächlich die Schwingungsinformationen vorliegen. Ich als angehender Homöopath arbeitet mit vorzugsweise mit C30 und C200 Potenzen. D Potenzen können in akuten Notfällen zum Einsatz kommen. Wundern sie sich nicht, dass eine Hohe Potenz wie C200 eine längere Wirkungsdauer hat als eine D6. Dies ergibt sich aus den oben aufgeführten Zusammensetzungen des Homöopathikums.

Die Traditionelle Homöopathie wurde erstmals von Hahnemann zusammengefasst. Während die eigentliche Wirkung der Homöopathie durch Studien nicht belegt ist, so lässt sie sich doch erklären. Die Erklärung beruhte Ursprünglich auf dem Simile Gesätz, nachdem ähnliches mit ähnlichem Behandelt wird. Dabei werden, die meist giftigen Stoffe, stark verdünnt dem Patienten eingegeben. Auf der Basis neuer Physikalischer Erkenntnisse ist die Homöopathie allerdings ganz noch deutlicher zu erklären. Es wurde durch Studien gezeigt, dass Moleküle, Atome und alle daraus zusammengesetzten Stoffe eine Physikalische Schwingung aufweisen. Laut dem Gesetz der Entropie strebt die Masse immer einen ungeordneten zustand an, und benötigt Energie um sich wieder in Ordnung zu bringen. Zusammengefasst Befinden sich alle Moleküle und Atome in unserem Körper in geordneten Schwingungszuständen. Die Theorie der Homöopathie geht nun davon aus, dass durch eine Änderung in diesem Physiologischen Schwingungszustand eine Pathologie also ein „kranker Körper“ entsteht. Je nach Veränderung der Schwingung treten unterschiedliche Symptome auf. Es gilt nun die alten Schwingungen wieder herzustellen. Nun macht das gleiche mit gleichem behandeln einen Sinn. In den strak verdünnten Homöopathischen Mitteln sind lediglich die Schwingungsinformationen jedoch nicht mehr der Wirkstoff enthalten. Treffen nun Die Schwingungen des Mittels auf die des Erkrankten, gleichen sich die Schwingungen aus.

Generell kann die Homöopathie bei jeglichen Beschwerden eingesetzt werden. Besonders Zielführend ist sie oft bei Symptomen und Erkrankungen, wo die Ursache oder Grunderkrankung nicht gefunden werden kann. Auch bei plötzlichem Verhaltenswechsel kann eine Homöopathische Behandlung sinnvoll sein. Allerdings ist zu erwähnen, dass auch die Homöopathie Ihre Grenzen hat und bei zu stark vorgeschädigten Patienten nur noch unterstützend oder palliativ arbeiten kann.

 

Es ist zu beachten, das die Mittel nach Anweisung des Therapeuten zu verabreichen sind und nicht zusammen mit Kräutertees, Ätherischen Ölen oder Ähnlichen angewendet werden sollen. Im Zweifelsfall stehe ich Ihnen gerne als Beratung zur Seite.