Hormesis

Wie funktioniert Lichttherapie?

Schon seit langer Zeit weiß man, dass Licht für das Überleben und das psychische, wie physische Wohlbefinden der meisten Lebewesen wichtig ist. Zu denen gehören auch unsere Pferde, Katzen und Hunde.
Dabei spielen die unterschiedlichen Wellenlängen bzw. Farben des Lichts eine wichtige Rolle. Neben unserer eigenen Assoziation mit unterschiedlichen Farben, haben diese auch auf unsere Tiere einen bestimmten Effekt ohne das sie die Farbe als die gleiche wahrnehmen wie wir.

Wie bereits erwähnt bin ich Wissenschaftlerin und habe daher einen kritischen Blick auf alle Methoden die mir vorgestellt werden. Daher für Zweifler die physikalische Erläuterung. Eine Farbe hat eine bestimmte Wellenlänge, die in Abhängigkeit von dieser eine Energie übermittelt.
Durch die unterschiedlichen Schwingungen werden gezielt bestimmte Zelltypen angeregt. Bei grünem Licht beispielsweise die Fibroblasten, die z.B. für die Regeneration von Sehnen und Bändern aber auch Hautgewebe zuständig sind. Beleuchtet man mit einem hochenergiereichen kalten Licht in der Farbe grün eine Stelle mit einer Sehnenverletzung werden die Fibroblasten angeregt die Heilung der Sehne voranzutreiben. Auch für die Entstörung von Narben ist das grüne Licht nutzbar. Das Grüne Licht ist hier nur ein Beispiel, weitere
Anwendungsgebiete entnehmen Sie bitte dem Schaubild.

Für den psychologischen Effekt der Lichttherapie reichen oft Kaltlichtlampen mit Farbfilter aus. Für den physiologischen Erfolg werden hochenergetische Lampen benötigt. Bei diesen wird nicht die Farbe gefiltert sondern nur in einer Farbe mit hoher Intensität abgegeben. Bei der Lichttherapie gilt grundsätzlich die Regel viel hilft viel, eine Überdosierung ist daher nicht zu erwarten. Grundsätzlich ist eine Sitzung von täglich 15 Minuten minimum zu empfehlen. Bei manchen Lichtfarben kann das Tier abwehrend reagieren, in dem Moment sollte man die Therapie unterbrechen. Außerdem ist die Kombination von verschiedenen Farben zu beachten. Ich habe zum Beispiel die Erfahrung gemacht das warme Farben gegen Abend von den Tieren nicht gut akzeptiert werden. Dies liegt womöglich an dem anregenden Effekt von warmen Licht.