Vita

Seit Kindesbeinen an habe ich, wie viele in meinem Berufsfeld, die Faszination für Tiere entdeckt. Durch meine Begeisterung für Naturwissenschaften wählte ich in meinem Abitur die Leistungskurse Biologie und Chemie. Nach dem Abitur stand ein Studium in der Veterinärmedizin auf dem Plan. Die Zusage war da, aber nach einigen Praktika eröffnete sich mir, dass mir bei der Arbeit als Tierarzt oft der Bezug zum Tier fehlte. Ich wollte mit Tieren arbeiten und nicht nur an Ihnen. Die Begeisterung für die Naturwissenschaft und meine Leidenschaft neue Wege zu erforschen, führten mich zunächst zum Studium des Bioingenieurs.

2016 habe ich meinen Abschluss als Bachelor in Bioengineering an der Hochschule Rhein-Waal in Kleve abgeschlossen. Durch meine damalige Arbeit in der Hautkrebsforschung habe ich die Laborarbeit, aber auch die damit verbundene Abhängigkeit von Arbeit- und Geldgebern erfahren müssen.

 

Mein Masterstudium begann ich an der FH-Aachen und hatte nach einem weiteren Jahr Studium bereits einen Platz für meine Masterarbeit in der Forschungsabteilung eines Pharmaherstellers für Tiergesundheit gesichert. Nach und nach ging es Richtung Berufsalltag und ich merkte, dass mir alle gegebenen beruflichen Perspektiven auf Dauer nicht zusagen würden.

In der sogenannten roten Biotechnologie, die sich auf die Medizin bezieht, gab es die Möglichkeit der Forschung, der Produktion und der Industrie. In allen Sparten wurden auf mögliche Behandlungsmethoden hingeforscht, die meist neu und innovativ sein müssen und zudem Jahre an Forschung mit sich bringen. Diese Einsicht und mein nicht aufhörender Drang mit Tieren zu arbeiten, führte mich letztendlich zum Entschluss mein Studium nach reiflicher Überlegung vorzeitig zu beenden.

 

Ich freue mich Ihnen mitteilen zu können das ich am 4.02.2020 mein Studium der Tierphysiotherapie für Hund Katze und Pferd an der Akademie für Naturheilkunde mit sehr guten Leistungen abschließen konnte.

Die Prüfung für den Tierheilpraktiker folgt im August.

Im Januar 2020 habe ich meine Zertifizierung zur Bioresonanztherapeutin bei der Firma Rayonex erworben.

Im April 2020 habe ich eine Fortbildung zur Craniosakraltherapeutin bei CHWissen absolviert. Die Lehrgänge bei CHWissen sind geprüfte Weiterbildungen.

Im Mai 2018 begann ich an der ATM die Kombi-Ausbildung für Hund, Katze und Pferd zu absolvieren. Das Studium dauert 2 Jahre und die Praxisnähe ist bereits von Anfang an gegeben. Neben dem vermittelten Wissen in der Veterinärmedizin, hilft mir mein vorangegangenes Studium die Prozesse auf kleinster Ebene zu verstehen.

Seit dem 31.07.2020 bin ich geprüfte Tierheilpraktikerin für Hund, Katze und Pferd mit den Fachgebieten Akupunktur, Homöopathie und Phythotherapie.

 

Leider verzögert sich der Abschluss auf Grund von COVID-19.

Da ich viel mit Bioresonanz arbeite, teste ich auch viele Futtermittel aus. Um in diesem Bereich umfangreich beraten zu können, habe ich mich entschlossen eine Umfangreiche Zusatzausbildung als Futtermittelberaterin zu absolvieren. 

Meine Tierliebe wurde wohl durch meinen ersten Hund Polly geprägt. Mit Ihr und dem Hund von meiner Schwester bin ich von klein auf aufgewachsen.  Als ich älter wurde begann ich mit 7 Jahren den Reitsport und bin bis heute nicht mehr von den lieben, großen Vierbeinern mit dem sanften Gemüt weggekommen.

Schon damals war der Theorie Teil des Reitabzeichens meine beste Wertnote. An etlichen Reitbeteiligungen habe ich so allerlei Erkrankungen mitbekommen und bin nun um so begeisterter den physiologischen Hintergrund zu verstehen.

 

Seit nun einem Jahr habe ich mir den Traum vom eigenem Pony erfüllt. Nachdem ich nach einem lieben erfahrenem Freizeitkumpel gesucht hatte, kam ich zu meinem jetzigen Connemara Pony, Wallach Thunder. Mit 4,5 Jahren entsprach er nicht ganz meinen Kriterien von alt und erfahren, aber er war mit seinem jungen Alter schon so eine coole Socke, dass ich mich sofort in ihn verliebt habe. Wie junge Pferde so sind, wird auf der Wiese ständig gespielt und gerauft. Da kommt es schon mal zu der ein oder anderen Wunde oder Verspannung. Dadurch stellt er neben einem tollen Partner, auch ein tolles Übungsobjekt für mich dar. Er genießt die Behandlungen sichtlich.

 

Seit drei Jahren habe ich einen Cavalier King Charles Spaniel namens Simba. Durch den Kauf eines Rassehundes habe ich mich intensiv mit Rasseerkrankung auseinandergesetzt. Meiner Auffassung nach können auch Rassehunde sehr gesunde Hunde sein, wenn die Züchter genug Wissen und Erfahrung mitbringen. Bis jetzt ist mein Kleiner ein großer, kräftiger Rüde geworden, der putzmunter und gesund ist. Neben meiner Praxis durch Studium und Praktikas habe ich also zwei super Übungspartner, die mir schnell zeigen, ob Ihnen die von mir angewandten Behandlungen gut tun.